Geschichte

Da wo im Tal die Auma fließt, liegt im „Land der Tausend Teiche“ das waldreiche Köthnitz, ein einst bekannter Mühlenort. Auf einer Wanderung nach Köthnitz über den Lemnitzer Hain kommen wir in ein schönes Waldgebiet, das uns märchen- und sagenhaft anmutet. Der Fiedelmann mit einer Höhe von 501 Meter hat seine Bezeichnung durch die Sage erhalten, das an dieser Stelle ein Musikant auf dem Heimweg von einem Kirmestanz in Köthnitz erschlagen aufgefunden wurde.

Noch weiter Geheimnisse verbergen sich in diesem Waldgebiet, so liegt hier die „Wüste Köthnitz“ welche Friedrich August Kurfürst von Sachsen mit Bäumen bepflanzen ließ.

Ehemals lag Köthnitz wahrscheinlich an dieser Stelle, die ca. 4 km vom heutigen Standort entfernt ist. Hier kann man noch die alten Grundmauern sowie Reste des Dorfteichs erkennen. In Köthnitz welches sich 1074 Chotizi, 1454 Kotenitz und 1528 Köttenitz schrieb wurde laut Überlieferungen vor 1500 Bier gebraut. Denzufolge wurde in der Köthnitzer Mühle zu dieser Zeit nicht nur Getreide gemahlen und geschrotet sondern auch gemalzt. Ob die Mühle Braugerechtigkeit hatte, ist nicht überliefert.

Ehemals lag Köthnitz wahrscheinlich an dieser Stelle, die ca. 4 km vom heutigen Standort entfernt ist. Hier kann man noch die alten Grundmauern sowie Reste des Dorfteichs erkennen. In Köthnitz welches sich 1074 Chotizi, 1454 Kotenitz und 1528 Köttenitz schrieb wurde laut Überlieferungen vor 1500 Bier gebraut. Denzufolge wurde in der Köthnitzer Mühle zu dieser Zeit nicht nur Getreide gemahlen und geschrotet sondern auch gemalzt. Ob die Mühle Braugerechtigkeit hatte, ist nicht überliefert.

1923 fand das erste Waldfest in Köthnitz statt.Dieses Fest findet im nahe liegenden Wald in Köthnitz statt. Der Termin ist immer das erste Juniwochenende von Freutag bis Sonntag. Alle Veranstaltungen, Auftritte der Künstler, Ausschank sowie Schießbuden uvm. liegen mitten im Wald. Besonders eindrucksvoll ist der nächtlich, durch viele bunte Lichter strahlende Wald.Bis zur Wende musste aber ab und an die Durchführung des Waldfestes pausieren( z.B. im 2.Weltkrieg).Das erste Waldfest nach der Wende fand 1994 wieder statt, damals mit den Musikgruppen Rosa und Diamants am Freitag und Samstag. Der Sonntag ist ganz traditionell ein Familiennachmittag.Alle Köthnitzer Bürger halfen damals und helfen noch heute tatkräftig am Gelingen dieses Festes mit.

Zu DDR Zeiten wurde ein Großteil der um Köthnitz liegenden Flächen den LPG’s (Landwirtschaftliche Produktions- Genossenschaften) zugeordnet. Sowie die Zahlreichen kleinen idyllischen Teiche und Tümpel zu großen Fischzucht Stauseen zusammen geschoben.

Nach der Wende wurde im Zuge der Dorferneuerung 1992 die Dorfstraße asphaltiert und zahlreiche Fassaden erneuert.Heute ist die Infrastruktur, der Ortkern, die Privathäuser und die den Ort umschließenden Flächen in einem Zustand, um den uns zahlreiche Orte in der Gegend beneiden. Dies bekräftigen auch die Aussagen der zahlreichen Feriengäste, die in großen und immer weiter steigende Zahlen gern unser schönes Örtchen besuchen.2003 wurde aufgrund der Schäden des Schiefers am Kirchturm der komplette Kirchturm neu beschlagen und die Wetterfahne bekam einen goldenen Überzug.Am 2.10.03 wurde ein großes Knopffest gefeiert.

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